🦭 Vergessene Geschichte der Ostsee

Robbenjagd bei Nysted: Die vergessene Tradition von Lolland-Falster

Von 915 Robben an einem Tag im Jahr 1802 bis zum größten Robbenreservat Dänemarks – die faszinierende Geschichte einer Familientradition, die 116 Jahre überdauerte und einen tiefgreifenden Wandel im Verhältnis zwischen Mensch und Tier markiert.

915 Robben 1802
116 Jahre Familie Landt
600 Robben heute

Vom Jagdrevier zum Naturparadies

Der Robbenfang in der Region Nysted und Rødsand gehört zu den bestdokumentierten lokalen Jagdtraditionen Dänemarks. Die Geschichte verdichtet sich in wenigen Zahlen: 915 Robben an einem Tag im Jahr 1802 – 14 Robben im gesamten Jahr 1964 – 600 Kegelrobben in der heutigen Schutzkolonie. Diese Entwicklung markiert einen tiefgreifenden kulturellen Wandel: vom Verständnis der Robbe als Schädling und Ressource zur Anerkennung als schützenswertes Wildtier und touristische Attraktion.

Die etwa 35,5 Kilometer lange Sandbank Rødsand, gelegen zwischen der Südspitze Falsters und dem Südosten Lollands, bot ideale Bedingungen für die Robbenjagd: Tiefes Wasser reichte nahe an den Sand heran, wodurch Robben leicht an Land kamen – und ebenso leicht gefangen werden konnten.

🎯 Insider-Tipp für Ihren Besuch: Von Nysted aus können Sie heute mit der historischen M/S Drost (Baujahr 1918) eine dreistündige Robbensafari zum Rødsand Wildreservat unternehmen. Die Touren finden von Juli bis August statt und sind schnell ausgebucht – frühzeitige Buchung empfohlen!

Die historischen Wurzeln reichen bis ins 18. Jahrhundert

Schriftliche Zeugnisse belegen den Robbenfang bei Rødsand seit den 1700er Jahren. Der entscheidende Wendepunkt kam 1801, als in Nysted eine Fischereigesellschaft gegründet wurde, die das königliche Privileg zum Robbenfang bei Rødsand erhielt.

Der Rekord von 1802: Nur ein Jahr nach der Gründung gelang der größte dokumentierte Fang aller Zeiten. 915 Robben wurden an einem einzigen Tag von nur vier Männern mit Keulen und Beilen erlegt. Westliche Stürme hatten das Wasser so weit abgesenkt, dass die Robben weit vom tiefen Wasser gestrandet waren und nicht fliehen konnten.

Die gejagten Arten

In dieser frühen Periode dominierte die Kegelrobbe (dänisch: gråsæl, wissenschaftlich: Halichoerus grypus). Archäologische Funde und historische Quellen dokumentieren Rødsand als Brutkolonie dieser größeren Robbenart, deren Bullen bis zu 300 kg erreichen können. Die Brüder Landt fingen später sogar eine Kegelrobbe von 350 kg Gewicht.

Daneben wurde der Seehund (dänisch: spættet sæl, wissenschaftlich: Phoca vitulina) gejagt, der mit etwa 100 kg deutlich kleiner ist und nach dem Verschwinden der Kegelrobben zur vorherrschenden Art wurde.

Robbenart Gewicht Größe Besonderheit
Kegelrobbe bis 300 kg bis 2,5 m Größtes Raubtier Dänemarks
Seehund bis 150 kg 1,4–1,7 m Heute häufigste Art

Die Dynastie der Familie Landt: 116 Jahre Robbenfang

Die bemerkenswerteste Geschichte des Nysted-Robbenfangs ist untrennbar mit der Familie Landt verbunden. Hans Landt (1792–1855), ein Einwanderer aus Mölln in Oldenburg, konstruierte eine einzigartige Robbenreuse und begründete damit eine Familientradition, die vier Generationen überdauerte.

1. Generation

Hans Landt

1792–1855

Begründer der Tradition und Erfinder der einzigartigen Robbenreuse

2. Generation

Johan Ludolf Friderich Landt

1827–1894

Fortführung und Perfektionierung der Fangmethoden

3. Generation

Claus Christian Landt

1855–1921

Hielt den Familienrekord: 36 Robben gleichzeitig in einer Reuse

4. Generation

Niels & Alfred Landt

1894–1984 / 1891–1981

Die letzten Reusenfischer – letzter Fang: 14 Robben (1964)

Niels Landt (vorne rechts im hellen Pullover) bei Abdichtungsarbeiten an einem Schiff in Nysted, zusammen mit 6 weiteren Arbeitern
Historisches Foto: Niels Landt (vorne rechts im hellen Pullover) bei Kalfaterarbeiten in Nysted. Das Kalfatern – das Abdichten von Schiffsfugen mit Hammer und Eisen – gehörte zum Alltag der Fischer und Robbenjäger. Niels Landt (1894–1984) war zusammen mit seinem Bruder Alfred einer der letzten Robbenfänger Dänemarks.

Die einzigartige Robbenreuse

Die Landts operierten vom „Røgehuset" (Räucherhaus) am Hafen von Nysted aus. Ihre Reuse war die einzige ihrer Art in Dänemark und erhielt 1880 eine Medaille bei einer Fischereiausstellung in Bordeaux.

Technische Spezifikationen der Landt-Reuse:
  • Länge: 17 Meter
  • Maximaler Durchmesser: 2,20 Meter
  • Material: 6 mm ungarisches Hanfseil
  • Maschenweite: 14 Zentimeter
  • Befestigung: Durch Anker und großen Stein, nicht an Pfählen
Historische Fangeinrichtung zur Robbenjagd der Familie Landt bei Nysted
Die Fangeinrichtung: Die einzigartige Robbenreuse der Familie Landt war die einzige ihrer Art in ganz Dänemark. 1880 erhielt sie eine Medaille bei einer Fischereiausstellung in Bordeaux. Leider verbrannten die Brüder Landt das Original 1968 – nur ein Miniaturmodell im Lokalhistorisk Arkiv Nysted ist erhalten.

Die Reuse wurde an der Nordseite von Vesterholm aufgestellt, wo tiefes Wasser fast bis zum Sand reichte – ein Ort, den die Jäger „Sælspidsen" (Robbenspitze) nannten. Das Prinzip war einfach: Robben, die den ausgestreckten Armen der Reuse folgten, wenn sie ins Wasser zurückkehrten, landeten am Boden der Falle und ertranken innerhalb von etwa zwei Minuten.

Der Niedergang der Fangzahlen

Zeitraum Jährlicher Fang Entwicklung
Vor 1910 280–320 Robben Höchste Erträge
Nach 1910 ~120 Robben Deutlicher Rückgang
Nach 1940er ~40 Robben Starker Einbruch
1964 (letztes Jahr) 14 Robben Ende der Tradition
Alfred und Niels Landt bei der Robbenjagd auf Rødsand – die letzten Robbenfänger Dänemarks
Die letzten Robbenfänger Dänemarks: Die Brüder Alfred (1891–1981) und Niels Landt (1894–1984) bei der Robbenjagd auf Rødsand. Über vier Generationen betrieb ihre Familie den einzigen Robbenfang mit Reusen in ganz Dänemark – eine Tradition, die 1964 mit dem Fang von nur noch 14 Robben endete.

Fangmethoden entwickelten sich über Jahrhunderte

Erschlagen mit Keulen und Beilen

Die älteste dokumentierte Methode war das Erschlagen mit Keulen und Beilen – archäologische Funde von sechs hölzernen Keulen bei Holmegaard auf Seeland belegen diese Praxis seit der Steinzeit. Besonders effektiv war dies während der Brutzeit der Kegelrobben (Januar–Februar), wenn die weißfelligen Jungtiere in den ersten vier bis fünf Lebenswochen nicht schwimmen konnten.

Die Harpunenjagd

An Orten wie Flinthorne Rev und Tågense Bugt sind noch heute „underborede sten" (durchbohrte Steine) zu finden – Zeugnisse der traditionellen Harpunenjagd, bei der die Harpunen in diesen Steinen verankert wurden, um abrutschende Robben zu fangen.

Die Gewehrjagd ab 1910

Ab etwa 1910 dominierte die Gewehrjagd. Der Dänische Fischereiverband stellte Remington-Gewehre (Modell 1867) zur Verfügung – allein im Amt Maribo (Lolland-Falster) waren 22 Gewehre stationiert. Die Patronen kosteten nur 6 Øre. Spätere Jäger verwendeten Jagdgewehre im Kaliber 6,5×55.

Alfred und Niels Landt bei der Robbenjagd auf den Sandbänken von Rødsand
Auf der Jagd: Alfred und Niels Landt auf den Sandbänken von Rødsand. Die Brüder waren die letzten, die das über Generationen weitergegebene Wissen ihres Urgroßvaters Hans Landt in der Praxis anwendeten.
Präzision war entscheidend: Die Schussdistanz betrug typischerweise 50–60 Meter; das Ziel war der Punkt auf der Stirn zwischen den Augen – ein anspruchsvoller Schuss, da der Robbenkopf kleiner ist als das Blatt eines Rehes.

Wirtschaftliche Bedeutung: Ein Wochenlohn pro Robbe

Die ökonomische Dimension des Robbenfangs war beträchtlich. Der Robbentran (Sæltran) fand vielfältige Verwendung:

  • Lampenöl für die Beleuchtung
  • Lederpflege für Stiefel und Pferdegeschirr
  • Imprägnierung von Fischernetzen, Segeln und Außenkleidung
  • Während des Zweiten Weltkriegs sogar zur Margarineherstellung
Produkt Wert (1940er Jahre)
Ein Fass Tran (200 Liter) 600 Kronen
Tran einer großen Robbe über 20 Kronen
Wochenlohn eines Arbeiters 20 Kronen
Gute Robbenfelle 65–90 Kronen
Robbenfleisch (an Pelztierfarmen) 40 Øre/kg

Ein einziger großer Robbenfang konnte somit den Wochenlohn eines Arbeiters übersteigen. Hinzu kamen staatliche Prämien (Skydepræmier): Von 1889 bis 1914 wurden 3 Kronen pro Robbe gezahlt, danach 4 Kronen.

Geh zurück, wo du hingehörst, mein kleiner Freund, aber komm nicht wieder.

— Alfred Landt zu einer jungen Robbe, die er durch Nachahmung von Robbenbewegungen angelockt hatte – statt sie zu töten, streichelte er sie und ließ sie frei.

Portrait von Alfred Landt, Robbenjäger aus Nysted (1891-1981)
Alfred Landt
1891–1981

Historische Karte: Jagdgebiete und Robbenkolonien

Die interaktive Karte zeigt die wichtigsten historischen Jagdgebiete bei Nysted sowie die heutigen Standorte der Robbenkolonien und den Startpunkt für moderne Robbensafaris.

Historische Jagdorte
Heutige Robbenkolonien
Safari-Startpunkt

Das Ende einer Ära: Vom Jäger zum Schützer

Der Zusammenbruch der Bestände

Die systematische Jagd forderte ihren Tribut. Im Rahmen des staatlichen Prämienprogramms von 1889 bis 1927 wurden in ganz Dänemark etwa 37.000 Robben getötet – 72% Seehunde, 27% Kegelrobben, 1% Ringelrobben.

Alfred und Niels Landt bei der Robbenjagd auf Rødsand - eine Tradition, die 1964 endete
Das Ende einer Ära: Alfred und Niels Landt bei der Robbenjagd. Was hier noch als Alltag erscheint, sollte bald Geschichte sein – 1964 fingen die Brüder ihre letzten 14 Robben, 1977 wurde die Jagd in Dänemark vollständig verboten.
Zeitraum Kegelrobbenbestand Ostsee
Anfang 20. Jahrhundert 88.000–100.000
Späte 1970er Jahre ~4.000
2024 ~55.000

Die Seehundpopulation in dänischen Gewässern erreichte 1977 mit nur etwa 2.000 Tieren ihren Tiefpunkt – der Moment, in dem der vollständige Schutz einsetzte.

Die Gesetzgebung

1951

Erstes Robbenreservat bei Hesselø etabliert

1967

Jagtloven: Jagdsaison auf 1. Sept.–31. Mai beschränkt; Brutschutz eingeführt

1976

Seehunde in einigen Gewässern unter Schutz gestellt

1977

Vollständiger Schutz (Totalfredning) der Seehunde in Dänemark

1979

Robben werden vollständig geschützte Art in Dänemark

Zusätzlich zu den nationalen Gesetzen greifen heute die EU-Habitatrichtlinie (1992), die HELCOM-Empfehlung 9/1 (1988) mit einem Jagdverbot im Ostseeraum und das Trilaterale Robbenabkommen (1991) zwischen Dänemark, Deutschland und den Niederlanden.

Rødsand heute: Dänemarks größte Kegelrobbenkolonie

Die Transformation von Rødsand ist bemerkenswert. Das ehemalige Jagdrevier beherbergt heute etwa 600 Kegelrobben – die größte Kolonie Dänemarks. 2003 wurden erstmals seit der lokalen Ausrottung wieder Kegelrobbenjunge bei Rødsand geboren. Seitdem werden jährlich 3–10 Jungtiere registriert.

Robben ruhen auf der Sandbank von Rødsand - heute Dänemarks größte Kegelrobbenkolonie
Vom Jagdrevier zum Naturparadies: Robben ruhen auf der Sandbank von Rødsand. Wo 1802 an einem einzigen Tag 915 Robben getötet wurden, leben heute etwa 600 Kegelrobben in Dänemarks größter Kolonie – ein bemerkenswertes Zeugnis erfolgreichen Naturschutzes.
Das Rødsand Vildtreservat:
  • Fläche: 117,9 Hektar
  • Schutzzeit: 1. März bis 30. September
  • Robbenbestand: ~600 Kegelrobben (größte Kolonie Dänemarks)
  • Erste Geburten seit Ausrottung: 2003
Art Bestand 1977 Bestand 2020er
Seehund (DK gesamt) ~2.000 ~17.000
Kegelrobbe (DK) 0 ~1.600
Kegelrobbe (Ostsee gesamt) ~4.000 ~55.000

🦭 Robbensafari ab Nysted

Von Nysted aus bietet die M/S Drost (Baujahr 1918) Robbensafaris an, bei denen beide Arten – Kegelrobben und Seehunde – beobachtet werden können. Die dreistündigen Touren starten von Juli bis August mehrmals wöchentlich um 9 und 13 Uhr.

Erleben Sie, was aus dem einstigen Jagdrevier geworden ist – ein Naturparadies, das Besucher aus ganz Europa anzieht.

Mehr Infos zur Robbensafari →

Museen und Archive: Das Erbe erkunden

Für weiterführende Recherchen und Besuche stehen mehrere Institutionen zur Verfügung:

🏛️

Museum Lolland-Falster

Das Stiftsmuseum in Maribo (Banegårdspladsen 11) und das Falsters Egnshistoriske Arkiv in Nykøbing Falster (Frisegade 45) bewahren die regionale Geschichte.

🌊

Vindenes Verden

Am Hafen von Nysted befindet sich eine interaktive Ausstellung über die Offshore-Windparks und die Tierwelt der Region – inklusive Informationen über die Robbenkolonien.

📜

Lokalhistorisk Arkiv Nysted

Bewahrt ein Miniaturmodell der einzigartigen Landt-Robbenreuse – das Original wurde leider 1968 von den Brüdern Landt verbrannt.

🐟

Fiskeri- og Søfartsmuseet Esbjerg

Dänemarks primäres Robbenforschungszentrum mit einem „Sealarium" und Koordination der Robbenmonitoring-Programme.

📚 Wissenschaftliche Publikationen: Wer tiefer einsteigen möchte, findet in der Studie „The history and effects of seal-fishery conflicts in Denmark" (2018, Marine Ecology Progress Series) und dem offiziellen „Forvaltningsplan for spættet sæl og gråsæl i Danmark" (2005, dänisches Umweltministerium) umfassende Informationen.

Häufige Fragen zur Robbenjagd bei Nysted

Die letzte kommerzielle Robbenjagd bei Nysted fand 1964 statt, als die Brüder Niels und Alfred Landt ihre letzten 14 Robben fingen. Der letzte Robbenjäger Dänemarks, Claus From Jensen, schoss seine letzte Robbe 1970. 1977 wurden Robben in Dänemark vollständig unter Schutz gestellt.

Heute leben etwa 600 Kegelrobben im Rødsand Vildtreservat – dies ist die größte Robbenkolonie Dänemarks. 2003 wurden erstmals seit der lokalen Ausrottung wieder Jungtiere geboren. In ganz Dänemark gibt es heute wieder etwa 17.000 Seehunde und 1.600 Kegelrobben.

Ja! Von Nysted aus bietet die historische M/S Drost (Baujahr 1918) dreistündige Robbensafaris zum Rødsand Wildreservat an. Die Touren finden von Juli bis August mehrmals wöchentlich statt und ermöglichen die Beobachtung von Kegelrobben und Seehunden in ihrer natürlichen Umgebung. Frühzeitige Buchung wird empfohlen, da die Touren schnell ausgebucht sind.

Die Familie Landt aus Nysted betrieb über vier Generationen von 1848 bis 1964 den einzigen Robbenfang mit Reusen in ganz Dänemark. Der Gründer Hans Landt (1792–1855), ein Einwanderer aus Mölln/Oldenburg, erfand die einzigartige Robbenreuse, die 1880 eine Medaille bei einer Fischereiausstellung in Bordeaux erhielt. Die letzten Robbenfänger waren die Brüder Niels und Alfred Landt.

Nysted liegt auf der Insel Lolland und ist ideal über die Fähre Rostock-Gedser erreichbar. Von Gedser sind es nur etwa 45 Minuten mit dem Auto nach Nysted.

Route: Rostock → Fähre (2 Std.) → Gedser → E55/Route 9 → Nysted

Alternativ über die Vogelfluglinie (Puttgarden-Rødby) oder über die Storstrømsbroen von Seeland.

Nysted entdecken: Ihre Anreise

Nysted und das Rødsand Wildreservat sind von Deutschland aus ideal über die Fähre Rostock-Gedser erreichbar. Die Überfahrt dauert nur 2 Stunden und bringt Sie direkt nach Gedser auf Falster – von dort sind es etwa 45 Minuten mit dem Auto nach Nysted.

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Mit der Fähre

Rostock → Gedser: 2 Stunden Überfahrt, mehrmals täglich

Gedser → Nysted: ca. 45 Min. Autofahrt

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Übernachtung in Nysted

Hotel Nysted Havn: 11 Zimmer mit Hafenblick

Nysted Strand Camping: Top 10 in Dänemark

Redaktion RostockGedser.de
Redaktion RostockGedser.de

Dieser Artikel basiert auf historischen Quellen, dem Museum Lolland-Falster sowie aktuellen wissenschaftlichen Publikationen zur Robbenforschung in Dänemark.

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